Die Gezeiten des
Lebens:
Mögest du bei
Flut
nicht unter-
und bei Ebbe
nicht draufgehen.
|
|
Möge bei all dem,
was du dir
raushängen
lässt,
auch eine weiße
Weste
zu sehen sein.
|
|
Ein Weg zur Zufriedenheit:
Mögest du ruhig sein,
bevor du dich entscheidest.
Mögest du sicher sein,
wenn du dich entscheidest.
Und mögest du tapfer sein,
nachdem du dich entschieden hast.
|
|
Auf deinen eigenen Anstrich
mögest du stolz sein.
Ihn trägst nur du.
Seine Farbe heißt
„ich“.
|
|
Auf jedem deiner Wege
mögest du
sicheren Halt verspüren:
Halt in dir,
Halt in andren,
Halt in Gott.
|
|
Mögen alle,
die dir begegnen,
dir in die Augen schauen
statt auf den Geldbeutel.
|
|
Mögest du Freude am
Leben haben.
Möge diese Freude wachsen
Tag für Tag.
Möge sie aufblühen
und Frucht bringen:
Ehrfurcht vor allem, was lebt.
|
|
Mögest du bei
allem,
was du gibst,
stets dein Bestes geben.
Und mögest du
Gleiches
von andren erhalten.
|
|
Wenn du die ersten Falten
bei dir entdeckst:
Mögest du dankbar sein
– viel-fältig ist dein Leben,
viel-fältig
deine Beziehungen,
viel-fältig
deine Erfahrung!
|
|